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Schnelligkeit ist King

Posted by Andreas on 3. Januar 2012 in Allgemein, Bewerbung und Arbeitssuche |

Wie läuft das doch gleich noch? Am Samstag schaut man sich die Stellenanzeigen im örtlichen Käseblatt durch. Da steht dann das eine oder andere passende auch drin. Die Jobportale im Internet wollen auch noch geprüft werden und schwupps ist es schon Sonntag. Am Sonntag soll aber endlich das Fahrrad der Kleinen repariert werden und zu der Oma wollen wir ja auch noch. Ja und dann ist auch schon wieder die nächste Woche und abends ist man zu gestresst um sich an eine Bewerbung zu machen. Bleibt also nur das nächste Wochenende. Kommt Ihnen das so, oder so ähnlich bekannt vor? 

Vergeigt würde ich dazu sagen. Tatsächlich zählt auch in Personalabteilungen der erste Eindruck. Kommt es mal wieder dazu, daß sich ein Manager davonmacht und muß eine Stelle schnellstmöglich nachbesetzt werden, ist die Aufmerksamkeitskurve eines Personalers auf dem Maximum. Will sagen  die ersten zwanzig Bewerbungen prägen sich ihm geradezu fotografisch in das Gedächtnis ein. Der Rest an Eingängen läuft dann aber nur noch unter ferner liefen und hat es entsprechend schwer sich gegen die Favoriten zu behaupten. 

Fazit: Schmeißen Sie getrost all die vergangenen Stellenanzeigen auf den Müll. Sich darauf zu bewerben ist vergebene Liebesmüh. Das Geld für die Briefmarken ist besser für eine Tasse Kaffee mit der Oma angelegt.

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Überall Friede, Freude, Eierkuchen

Posted by Andreas on 3. Juni 2011 in Allgemein |

Wie wundervoll doch die Arbeitswelt ist. In keiner Stellenanzeige läßt man es sich nehmen auf das großartige Betriebsklima hinzuweisen, das großzügige Gehalt herauszustellen oder die angebotenen Handlungsspielräume zu bewerben.

Nun ja, ist halt Werbung. Denn welches Unternehmen stellt sich schon selbst in einem schlechten Licht dar?


Streichen Sie also am besten mit einem dicken schwarzen Filzstift alle diese Floskeln aus der Anzeige und bleiben Sie bei den Fakten.

Aufschlußreicher als das Stelleninserat ist es allemal mit offenen Augen zum Bewerbungsgespräch zu gehen:
Macht das Ambiente einen trostlosen Eindruck?
Sind die Schreibtische aufgeräumt oder stapeln sich noch die Akten Ihrer Vorgänger auf dem Tisch?
Tuscheln die Mitarbeiter in Zweiergruppen in der Kaffeeküche?
Will man Sie gar um frischen Wind in die Abteilung zu bekommen?

Dann seien Sie mal lieber vorsichtig. An der ihnen zuerkorenen Aufgabe ist wohl schon so mancher gescheitert. Denn an den Mitarbeitern liegt es meist nicht. Oder wie ein guter Freund von mir mal meinte: “Wir sind alle blöd und dass da ist unser Chef”.


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